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Softwareentwicklung: Linux (Kernel) Entwicklung, Middleware und Networking, Android, hardwarenah, embedded
Künstlerisches Lichtdesign für Events: Entwurf, Ausarbeitung, Planung, Controller-Programmierung und Live-Operator

Das Pult

Eine moderne Lichtanlage mit hochentwickelten Lampensystemen nutzt nichts ohne eine Licht-Mischpult-Programmierung, die die Fähigkeiten der Lampen geschickt einsetzt, um möglichst viele interessante und mitreißende Lichtbilder erschaffen zu können. Es reicht eben nicht aus ein paar Farben und automatisch generierte Formen abzufahren, da bedarf es schon mehr Liebe zum Detail.

Unsere Pultprogrammierung soll in der Lage sein, die unterschiedlichsten Situationen auf der Bühne professionell zu unterstützen. Dabei muss alles einfach zu bedienen sein und die Programmierung muss dem Lichtdesigner Routinearbeiten automatisch abnehmen. Die Pultprogrammierung wird ständig verbessert. Nach jedem Einsatz der Lichtanlage werden Fehler behoben oder neue Funktionen hinzugefügt.

Die Version 1 enthält folgende Funktionen:

  • Die Lampen können alle zusammen oder nach Bühnenregion und/oder Lampentyp unterschiedlich angesteuert werden. Das betrifft alle Parameter getrennt: Farbe, Lichtstrahl-Richtung, Animation der Position, Gobo, Effekte.
  • Es gibt Fader mit denen man die Helligkeiten der einzelnen Regionen getrennt limitieren kann
  • Weitere Fader erlauben das Hinzumischen von Farbkomponenten. Dadurch kann jede beliebige Farbe auf der Bühne präsentiert werden. 
  • Wieder andere Fader kann man benutzen um die Stroboskop- oder Twinkle-Geschwindigkeiten live zu regeln.
  • Auch die Bewegungsgeschwindigkeiten und die Bewegungslängen können per Fader geregelt werden.
  • Die Spots können als Washer eingesetzt werden und die Washer als Spots
  • Es gibt spezielle Buttons, um ausgewählte Lampen aus dem Verbund herauszulösen und als Spots für Musiker einzusetzen. Das kann im laufenden Betrieb angewählt und wieder abgewählt werden.
  • Es gibt einen Reset-Button, der alle zuvor aktivierten Funktionen zurücknimmt und die Software auf einen Ausgangszustand zurücksetzt (gut nutzbar am Ende eines Songs)
  • Es gibt Pausen-Licht für Ansagen oder Umbauten
  • Die Software bietet Animationen für die Lichtintensitäten, Farben und Bewegungen an.
  • Sehr viele der hier erwähnten Funktionen sind miteinander kombinierbar. Daraus entstehen immer neue Lichtbilder, wenn man die Funktionen geschickt anwendet.
  • Da die Lichtanlage in sehr unterschidelichen Konfigurationen aufgebaut werden kann, können einzelne Funktionen entfallen. Zum Beispiel gibt es keinen Musiker-Spot, wenn kein einziges Modul in der Front der Bühne aufgebaut ist. 

Wir verwenden Onyx als PC-Software.

Zusätzlich zum PC mit Onyx wird ein Faderwing bereit gestellt, der es ermöglicht die Hauptfader der Onyx-Programmierung zu bedienen:

Für alle interessierten Lichtdesigner einer Location oder einer Band, hier sind ein paar Bilder der Lichtpult-Software:

Überblick:

Farbeinstellungen:

pult color control

Farbanimationen:

Zusätzliche Bewegungen und Schalter:

Farbadditions-Fader: 

Positions-Anwahl:

Bewegungsmuster-Anwahl:

pult movement control

Spot-Controls:

Strobe/Twinkling-Fader:

Strobe/Twinkling- und Bewegungsparameter-Fader:

 

Zusätzliche Effekte und Effekt-Controls:

Spezialprogramme für seitliche Module:

Anwahl der Follower-Spots für 6 Bühnenpositionen (Positionen werden vor Ort angepasst):

Ich unterstütze:

ALS

Don Bosco

Kinderhospitz Bärenherz

Kinderhospitz Bärenherz Leipzig e.V.

 

Mehr Informationen darüber: smile.amazon.de