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Softwareentwicklung: Linux (Kernel) Entwicklung, Middleware und Networking, hardwarenah, embedded
Künstlerisches Lichtdesign für Events: Entwurf, Ausarbeitung, Planung, Controller-Programmierung und Live-Operator

Live Arbeitsweise

Wenn ich Live-Licht für ein Konzert mache dessen musikalischen Inhalt ich vorher nicht kenne und auch nichts mit den Künstlern abgesprochen habe, dann verwende ich eine spezielle Licht-Controller Programmierung: Für die einzelnen Features der verschiedenen Fixtures mache ich mir CueListen die ich dann später live zusammen mischen kann. Aus der Kombination der einzelnen Teile entsteht dann beim Konzert das Live-Lichtdesign.

Zum Beispiel trenne ich Moving-Head-Positionen, -Bewegungen, -Farben, -Farb-Animationen, -Gobo, -Frost und Spezialeffekte wie Shutter oder Twinkling programmtechnisch voneinander. Das versuche ich für jede Fixturegruppe auf der Bühne. Daraus entsteht dann eine Programmierung mit über 100 CueListen und Cues. Diese Cues sind über die verschiedenen Bedieneinheiten des Mischpultes verteilt: Masterfader, Command-Keys, Wheels, Touchscreen. 

Um alle Elemente stressfrei bedienen zu können, laufen in meiner Programmierung auch einige Skripte und Macros ab. Das sichert mir den zuverlässigen und wiederholbaren Betrieb des Mischpults vor Ort. 

Neben dem HOG Mischpult verwende ich nun auch die Martin M-Series als M-PC mit einem ENTTEC DMX Interface am Laptop und einem Android Tablet mit TouchOSC als touch pad um die gespeicherten Programme zu starten oder zu beenden. 

In diesem kurzen Showreel sieht man die M-PC Oberfläche und darin eingeblendet die Bühnensimulation des Martin Show Designer 3D Visualizers. Simuliert wurde die Bühne und Anlage des MusikZentrum Hannover (Februar 2017).

Und mit dieser Oberfläche auf meinem Android Tablet steuere ich die PlayButtons des M-PC über TouchOSC fern:

Screenshot 2017 02 12 15 42 55

In diesem Video kann man sehen, wie die Programmierung auf der Bühne wirk. 

Der Touchscreen meiner aktuellen (August 2016) HOG Programmierung sieht zur Zeit so aus: 

 

Man sieht nicht die Command-Key-Belegungen und die Cuelisten, die auf den Master-Fader-Bänken liegen.

Zusätzlich zur HOG benutze ich nun auch ein angeschlossenes MIDI Keyboard um bestimme Effekte schneller schalten zu können. Auf dem Bild erkennt man die aktuelle Belegung der 49 Tasten.

Am 23.06.2016 habe ich mit den damals neuen Buildingblocks meiner generischen HOG Programmierung ein neues Showreel produziert:

 

Ich unterstütze:

ALS

Don Bosco

Kinderhospitz Bärenherz

Kinderhospitz Bärenherz Leipzig e.V.

 

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